Das Problem
In Excel-Listen, in Ordnern, in Ihrer Handwerkersoftware und vor allem in Köpfen. Welcher Auftrag Geld gekostet hat, welcher Kunde immer spät zahlt, worauf man im Altbau achten muss: Das steht nirgends. Das weiß der Chef oder der Meister.
Neue Programme werden einmal ausprobiert und dann vergessen. Nicht weil sie schlecht sind, sondern weil niemand da ist, der sie pflegt.
der Inhaber im Mittelstand sind 55 Jahre oder älter. Mit ihnen geht Wissen, das nirgends aufgeschrieben ist.
KfW Research, Nachfolge-Monitoring Mittelstand, Januar 2026.
Wer wir sind
Wir holen das Wissen Ihres Betriebs aus Listen, Ordnern, Programmen und Köpfen, räumen es auf und ordnen es an einem Ort. Jeden Monat kommen neue Aufträge, Zahlungen und Erfahrungen dazu. Ihr Team kann dem Betriebsgedächtnis jederzeit Fragen stellen, und Sie bekommen jeden Morgen, was Sie wissen müssen.
Vier Versprechen
Wir erkennen Aufträge, die ins Minus laufen, solange Sie noch gegensteuern können. Und wir finden Zusatzarbeiten, die gemacht, aber nie berechnet wurden.
Sie wissen vorher, wer spät zahlt und wer nur Angebote sammelt. Bei jeder neuen Anfrage bekommen Sie eine Ampel und einen Vorschlag für die Bedingungen.
Was Chef, Meister und Büro wissen, wird in kurzen Gesprächen gesichert. Es bleibt im Betrieb, auch wenn jemand geht.
Einmal im Monat ein Zahlen-Termin: Was hat Geld gebracht, was nicht, wie sieht Ihr Konto in acht Wochen aus. Am Ende stehen drei Entscheidungen.
So sieht ein Morgen aus
70 % der Stunden verbraucht, die Arbeit ist zu 45 % fertig. Hochgerechnet ein Minus von −3.393 € statt eines Plus von +2.740 €. Ursache wie bei früheren Altbau-Bädern: alte Leitungen hinter der Fliese. Vorschlag: heute einen Nachtrag mit dem Kunden besprechen.
Bei zwei Aufträgen stehen 3.995 € Zusatzarbeit ohne Nachtrag.
4 überfällig, zusammen 22.184 €. Erinnerungen liegen als Entwurf bereit.
Musterbetrieb mit 22 Mitarbeitern, alle Namen und Zahlen erfunden.
Im Rückblick
| Musterbetrieb, April bis September | Aufträge | Mehr Stunden als geplant | Ergebnis |
|---|---|---|---|
| Festpreis im Altbau | 29 | 32 % | −25.671 € |
| Festpreis im Neubau | 15 | 2 % | +45.697 € |
Der Unterschied ist der Altbau, der im Angebot fehlte. Das Betriebsgedächtnis macht daraus eine feste Regel, die bei jedem neuen Angebot geprüft wird.
Musterbetrieb, alle Zahlen erfunden.
So starten wir
Sie geben uns Ihre letzten 30 abgeschlossenen Aufträge. In 48 Stunden zeigen wir Ihnen vor Ort, welche Geld gekostet haben und warum. Zum Start ist der Check kostenlos.
Wir sammeln Ihre Daten aus allen Quellen, räumen sie auf, führen kurze Wissensgespräche mit Chef, Meister und Büro und bauen daraus Ihr Betriebsgedächtnis.
Wir pflegen neue Aufträge, Zahlungen und Erfahrungen ein, bauen einen neuen Baustein dazu und gehen im Zahlen-Termin die Ergebnisse mit Ihnen durch.
Ihr Aufwand: ein Termin für den Verlust-Check, je 30 bis 45 Minuten Wissensgespräch für Chef, Meister und Büro, danach einmal pro Woche ein kurzer Export aus Ihrem Büro.
Einwand
Dafür müssten Sie zwei bis drei Tage alle Dateien und Programme durchgehen, Stunden und Material den Aufträgen zuordnen, das Wissen Ihrer Leute aufschreiben und alles so ordnen, dass man es wiederfindet. Und dann jeden Monat wieder. Bei uns ist das unsere Arbeit, nicht Ihre.
Für wen
Zum Beispiel: Sanitär und Heizung, Elektro, Maler, Dach, Schreiner.
Sie noch mit Papier und Word-Vorlagen abrechnen. Dann digitalisieren wir erst, bevor wir Ihnen etwas verkaufen.
Häufige Fragen
Eine einmalige Einrichtung und ein fester Monatspreis. Beides nennen wir Ihnen im Gespräch, ohne versteckte Posten. Der Verlust-Check ist zum Start kostenlos.
Nein. Wer möchte, kann dem Betriebsgedächtnis Fragen stellen. Alle anderen arbeiten wie bisher.
Nein. Ihre Software bleibt. Wir verbinden, was in Software, Buchhaltung, Listen und Köpfen steckt.
Ihre Daten liegen in Ihrem eigenen Konto. Wir schließen einen Auftragsverarbeitungsvertrag. Bewertet werden Aufträge, nie Mitarbeiter.
Alles, was aufgebaut wurde, gehört Ihnen.
Nein. Steuerfragen bleiben beim Steuerberater, der sich über saubere Zahlen freut.
Ja. Verlust-Check, Einrichtung und einmal im Quartal der Zahlen-Termin finden bei Ihnen im Betrieb statt.
In 48 Stunden wissen Sie es. Mit Ihren eigenen Zahlen.